Grusel-Haus am Bahnhof
Die Taunuszeitung hat mal den aktuellen Zustand des Hüttchens am Bahnhof aufgegriffen.
Das alte Güter-Haus am Friedrichsdorfer Bahnhof bietet einen traurigen Anblick. Dabei gibt es seit langem Interessenten für das Grundstück. Momentan wird es im Internet als Skate-Anlage angepriesen – und als Müllhalde missbraucht.
Ob es nun mal voran geht mit dem Bahnhofsumfeld?
Bahnhofsgebäude aus dem Märchenschlaf erweckt
Der Investor und Neubesitzer hat der Stadt seine Pläne für den Bahnhof vorgelegt. Demnach bekommt der ServiceStore eine Heimat in dem unteren Bereich zusammen mit einen Gastronomiebetrieb, die oberen Stockwerke werden als Büros genutzt.
Ab September soll mit den Arbeiten begonnen werden.
Für die Pendler wird nun der Aufenthalt auf dem Bahnhof endlich angenehmer.
Alles wird weiss
Bei bestem Wetter konnten wir pünktlich starten und haben das Bahnhofsgebäude und Teile der Treppendecken aufgehübscht. Und auch die Bänke und Mülleimer strahlen im frischen blau/braun.
Bahnhofsaktion
Am Freitag, den 28.05. und Samstag, 29.05.10, jeweils von 10.00 bis 15.00 Uhr, beginnen die 2010er Verschönerungsarbeiten.
Vorgesehen ist:
Konjunkturprogramm
Wer nachschauen will in welchem Jahrhundert Geld für seinen Bahnhof vorgesehen ist, der kann dies nun unter dieser Adresse probieren:
http://www.bahnhof.de/konjunkturprogramm
Bahnhofsfreunde machen sauber
Und nun auch endlich in der Presse erwähnt:
Eigeninitiative und bürgerschaftliches Engagement zeigt eine Gruppe Friedrichsdorfer in Sachen Bahnhof.
Guter Ausblick von Posten 11
Das alte Bahnwärterhäuschen steht anscheinend unter Denkmalschutz, das ist doch was schönes.
Bahnhof des Jahres: Unterwegs mit der Jury (Reportage)
Der Titel "Bahnhof des Jahres", da kann mancher nur von träumen.
Mit der U-Bahn an den Bahnhof
Da kommt ja alles zusammen, erst die noch andauernde Renovierung des Brandopfers Bahnhof und nun auch noch der U-Bahn Anschluss. Der Aufschwung fährt Bahn!
Tanz mit Hemingway im Bahnhof
Oberursel macht sich hübsch. Wurde ja auch Zeit, denn bislang glich es eher einen Tanz um die Urin-Pfütze in der Unterführung.
